NeuReynt AI: Aus einem Link wird ein Inserat
Sicherheit & Architektur

Getrennt bis in die Datenbank.

Mandantentrennung ist bei Reynt keine Bedingung, die im Programmcode mitgeschrieben werden muss, sondern eine Regel in der Datenbank. Dazu eigene Schlüssel je Mandant, Betrieb in EU-Rechenzentren und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, den du deinen Kunden vorlegen kannst.

Keine Kreditkarte nötig — nach 14 Tagen endet der Test von selbst.

  • Trennung in der Datenbank
  • Schlüsselpaar je Mandant
  • Betrieb in der EU
  • AVV nach Art. 28
Schaubild: Anfragen je Mandant passieren die Row Level Security, eine Abfrage ohne Mandant bekommt keine Zeilen — darunter das Schlüsselpaar, dessen öffentlicher Teil auf der Buchungsseite verschlüsselt und dessen privater Teil nur im Back-Office entschlüsselt

Pro Mandant

Eigene abgeleitete Schlüssel für Daten, Suche und Signaturen

Jede Tabelle

Mandantenbezogene Daten liegen hinter erzwungener Row Level Security

90 Tage

Aufbewahrung der Backups, redundant in EU-Rechenzentren

Trennung, die nicht am Code hängt

Wird Mandantenfähigkeit nachträglich eingebaut, hängt sie an jeder einzelnen Abfrage. Hier hängt sie an der Datenbank.

Row Level Security auf jeder Tabelle

Jede mandantenbezogene Tabelle trägt eine erzwungene Zeilen-Sicherheitsregel. Jede Anfrage läuft auf einer Verbindung, für die vorher der Mandant gesetzt wurde — ohne ihn gibt die Datenbank nichts heraus. Ein vergessener Filter im Programmcode kann damit keine fremden Daten offenlegen.

  • Regeln gelten auch für den Eigentümer der Tabelle
  • Mandant wird pro Anfrage gesetzt
  • Hintergrundaufgaben laufen in einem eigenen, ausdrücklich gesetzten Modus

Eigene Schlüssel je Mandant

Aus einem Hauptschlüssel wird für jeden Mandanten ein eigener Satz abgeleitet: einer für personenbezogene Daten, einer für die Suche darüber, einer fürs Signieren. Sie entstehen, bevor der erste Datensatz geschrieben wird.

Die Buchungsseite kann verschlüsseln, nicht entschlüsseln

Jeder Mandant hat ein Schlüsselpaar. Checkout, Gästeregistrierung und Kontaktformular kennen davon nur den öffentlichen Schlüssel: Gästedaten werden verschlüsselt, sobald sie ankommen. Den privaten Schlüssel öffnet allein das Back-Office — wer die Buchungsseite übernimmt, kann nicht lesen, was sie geschrieben hat.

  • Öffentlicher Schlüssel auf der Buchungsseite
  • Privater Schlüssel nur im Back-Office
  • Verschlüsselt, bevor etwas gespeichert wird

Suchen, ohne zu entschlüsseln

Verschlüsselte Felder bleiben auffindbar: Ein Blindindex führt die Suche zum richtigen Datensatz, ohne dass der Klartext dafür gelesen werden muss.

Rechte pro Person, nicht pro Zugang

Anmeldung über Zitadel, Rollen und Rechte je Mitglied. Maschinen bekommen eigene API-Schlüssel mit denselben Grenzen. Geprüft wird immer auf dem Server, nie erst in der Oberfläche.

Betrieb und Verträge in Europa

Redundant betrieben in EU-Rechenzentren, Backups mit 90 Tagen Aufbewahrung, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und ein Melde- und Abhilfeverfahren nach DSA. Deine Daten kannst du jederzeit exportieren.

  • AVV nach Art. 28 DSGVO
  • Backups mit 90 Tagen Aufbewahrung
  • Datenexport jederzeit

Eingebaut oder nachgerüstet?

Der Unterschied fällt erst auf, wenn etwas schiefgeht.

Wo die Trennung sitzt

Bei Reynt

In der Datenbank, erzwungen

Nachträglich eingebaut

In jeder einzelnen Abfrage im Code

Wenn eine Abfrage den Filter vergisst

Bei Reynt

Die Datenbank gibt nichts heraus

Nachträglich eingebaut

Fremde Daten werden sichtbar

Schlüssel

Bei Reynt

Ein eigener Satz je Mandant

Nachträglich eingebaut

Ein Schlüssel für alle

Was die öffentliche Buchungsseite kann

Bei Reynt

Nur verschlüsseln — der private Schlüssel liegt dort nicht

Nachträglich eingebaut

Derselbe Schlüssel schreibt und liest

Verschlüsselte Felder durchsuchen

Bei Reynt

Über Blindindex, ohne Klartext

Nachträglich eingebaut

Entschlüsseln — oder gar nicht suchen

Hintergrundaufgaben

Bei Reynt

Eigener Modus, bewusst gesetzt

Nachträglich eingebaut

Laufen mit vollem Zugriff mit

Nachweis im Auswahlprozess

Bei Reynt

AVV, EU-Betrieb, Exportierbarkeit

Nachträglich eingebaut

Zusicherung per Zuruf

Was passiert, bevor dein erster Datensatz entsteht

Vier Schritte, die niemand von Hand auslöst.

  1. 1

    Mandant wird angelegt

    Er bekommt seine eigenen Schlüssel, bevor überhaupt etwas gespeichert werden kann.

  2. 2

    Jede Anfrage bekommt ihren Mandanten

    Die Datenbankverbindung wird auf ihn gesetzt, bevor die erste Zeile gelesen wird.

  3. 3

    Rechte werden auf dem Server geprüft

    Rolle und Berechtigung entscheiden, was die Anfrage überhaupt darf — unabhängig davon, was die Oberfläche anzeigt.

  4. 4

    Der Rest steht im Vertrag

    Auftragsverarbeitung, Aufbewahrung und Exportierbarkeit sind schriftlich geregelt, nicht zugesagt.

Was das für dich bedeutet

Ein vergessener Filter im Code kann keine fremden Daten zeigen

Jeder Mandant hat eigene Schlüssel — auch gegenüber allen anderen

Die öffentliche Buchungsseite verschlüsselt Gästedaten, lesen kann sie sie nicht

Betrieb, Backups und Verträge bleiben in der EU

Im Auswahlprozess gibt es etwas zum Vorlegen statt Zusicherungen